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A

 

Absorptionskoeffizient - In der Optik gibt der Absorptionskoeffizient an, wie stark die eingestrahlte Intensität einer Strahlung (z. B. Lichtstrahlen) beim Durchgang einer Wegstrecke x durch ein Medium durch Absorption abnimmt. Je größer der Absorptionskoeffizient, desto stärker wird Energie der einfallende Strahlung vom Material aufgenommen. Die Absorption hängt von der Wellenlänge der Strahlung, der Temperatur, der Dichte und vom Aggregatzustand des Materials ab.

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B

 

Betrachtungsabstand - Der Betrachtungsabstand ist der empfohlene Abstand zu einem Bildschirm die der Nutzer haben sollte um einen maximalen Nutzungskomfort zu gewährleisten.

Bildschirmschoner - Ein Bildschirmschoner ist ein Computerprogramm, dass nach einer voreingestellten Zeit beginnt die Anzeige auf dem Bildschirm zu verändern, wenn der Computer nicht genutzt wird. Je nach Geschmack kann aus einer Unmenge von Bildschirmschonern ausgewählt bzw sogar selbst erstellt werden. Bildschirmschoner sollen hauptsächlich das Einbrennen von Inhalten in den Bildschirm verhindern und können auch dem Datenschutz dienen.

Blickwinkel - Der Bildschirm Blickwinkel gibt den maximalen Winkel an, aus dem der Bildschirminhalt ohne bedeutenden Qualitätsverlust (Farbabweichungen, verminderter Kontrast und Schärfe) erkennbar ist. Die Farbabweichungen und der verminderte Kontrast bei verändertem Blickwinkel sind durch die Physik des Flüssigkristalls gegeben und lassen sich konstruktiv nur etwas verringern.

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D

 

Dichroismus - Das Wort Dichroismus leitet sich aus dem griechischen Wort „Dichroos” für „zweifarbig” ab. Dichroismus wird unter anderem in der Mineralogie zur Beschreibung des optischen Effekts verwendet, dass ein Mineral in Abhängigkeit von der Blickrichtung in zwei verschiedenen Farben erscheint. Materialien haben eine oder mehrere ausgezeichnete optische Achsen. Bestimmte Eigenschaften unterscheiden sich hierbei, wenn man sie parallel zur optischen Achse („außerordentlich”) oder senkrecht dazu („ordentlich”) betrachtet. Zeigt das Material zwei unterschiedliche Absorptionsverhalten bezüglich dieser Achsen, also wird z. B. je nach Polarisation des durchscheinenden Lichtes eine andere Farbe absorbiert, wird dieses Verhalten Dichroismus genannt. Es bereitete der Forschung einiges Kopfzerbrechen um durch Dichroismus hervorgerufene Farbverfälschungen bei LCD Bildschirmen zu eliminieren.

Die Farbtemperatur - In Kelvin [K] iin Kelvin gemessen ist definiert als die von einem plankschen Strahler (Schwarzkörper)abgestrahlten Lichtfarbe, wenn dieser erhitzt wird. Dabei verändert sich die Lichtfarbe des schwarzen Körpers und für jede Temperatur ergibt sich eine spezifische Lichtfarbe. Das menschliche Auge sieht Helligkeit im Spektrum 2800 bis 11000 Kelvin. Die internationale Norm für Sonnenlicht liegt bei 5500 Kelvin.

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E

 

Einbrennen - Das Einbrennen ist eine permanente oder temporäre Beschädigung durch zu langes Anzeigen des selben Bildschirminhaltes ohne Variation. Durch Nutzung eines Bildschirmschoners kann diesem Problem vorgebeugt werden.

Elektrolumineszenz - ist eine Lumineszenz (optische Strahlung), bei der ein Festkörper durch Anlegen eines elektrischen Feldes dazu angeregt wird, elektromagnetische Strahlung, z. B. in Form von Licht, zu emittieren.

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F

 

Full HD - Der aus dem Englischen stammende Begriff Full HD bedeutet übersetzt „vollständig hochauflösend". Damit wird zumeist die Eigenschaft eines HDTV-fähigen Gerätes (Fernseher, Laptop, DVD-Player, Videokamera, Set-Top-Box, Spielkonsole etc.) bezeichnet, die höchste heute für den Konsumbereich angebotene HD-Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln ausgeben oder aufzeichnen zu können.

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H

 

Halterungen - Vor allem ältere Bildschirme verfügen oft über Halterungen (brackets) an der Ober- und Unterseite des Bildschirmes. Diese können permanent oder abschraubbar sein. Mittlerweile stellen die Bildschirmhersteller kaum noch Bildschirme mit diesen Halterungen her. In der Regel werden die Bildschirme an der Seite verschraubt und sitzen schon ab zwei Schrauben pro Seite mehr als ausreichend fest.

Helligkeit - Die Helligkeit eines Bildschirmes wird in der Maßeinheit Candela pro Quadratmeter (cd/m2) angegeben. Eine Lichtquelle hat in einer gegebenen Raumrichtung 1 cd Lichtstärke, wenn sie auf einem Sensor mit der genormten spektralen Empfindlichkeitsverteilung des menschlichen Auges dasselbe Signal erzeugt wie monochromatisches Licht der Frequenz 540 • 1012 Hz und der Strahlungsstärke von 1/683 W/sr.

High Definition Television - High Definition Television (HDTV) bedeutet übersetzt „hochauflösendes Fernsehen" Es ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem Standard Definition Television (SDTV) durch eine erhöhte vertikale und horizontale Auflösung mit höherer Bildwiederholfrequenz auszeichnen. HDTV wird im Format 16:9, statt wie bisher in 4:3 ausgestrahlt. Im Vergleich zu SDTV ist das Bild schärfer und detailreicher und die Farben erscheinen lebendiger.

Hintergrundbeleuchtung - Die Hintergrundbeleuchtung ist die Lichtquelle des Bildschirmes. Bei einem LCD Bildschirm handelt es sich dabei um eine oder zwei Leuchtstoffröhren (CCFL = Cold cathode fluorescent lamp) die weißliches Licht emittieren und den Bildschirm von hinten ausleuchten. Dabei lassen die einzelnen Bildpunkte (Pixel) ihre jeweilige Farbe passieren.

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I

 

Inverter - Der Inverter eines Notebooks wandelt Gleich- in höhere Wechselspannung um. Dieses elektrische Bauteil von der ungefähren Größe eines Bleistifts versorgt die Hintergrundbeleuchtung (backlight) mit dem benötigten Strom. Falls der Inverter beschädigt ist bzw. ausfällt ist der Bildschirm sehr dunkel und Sie können nur noch schemenhaft im Hintergrund den Bildschirminhalt erkennen. Eine Anpassung der Helligkeit verläuft erfolglos.

ITO - Indiumzinnoxid (ITO)ist ein halbleitend und transparentes Mischoxid aus Indiumoxid und Zinnoxid. Es wird vor allem für die Herstellung elektrisch leitfähiger Gläser verwendet. Das einseitig dünn beschichtete, durchsichtige Glas eignet sich dank seiner Leitfähigkeit besonders für die Produktion von transparenten Kontakte in LCD Bildschirmen, Elektrolumineszenz-Anzeigen, beheizbare Autoscheiben und sogar für Solarzellen.

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K

 

Klärpunkt - Als Klärpunkt bezeichnet man den übergang aus einer flüssigkristallinen Mesophase in die isotrope Phase. Wird eine flüssigkristalline Mesophase erwärmt, so nimmt der Ordnungsgrad ab. Mit dem Ordnungsgrad wird das Maß der Parallelorientierung der Moleküle charakterisiert. Wird der Klärpunkt erreicht, so bricht die Ordnung unmittelbar zusammen und die isotrope Phase wird ausgebildet. In ihr gibt es weder eine Positionsfernordnung noch eine Richtungsfernordnung. Optisch wird dies dadurch sichtbar, dass die zuvor im flüssigkristallinen Zustand wegen ihrer Doppelbrechung trüb erscheinende Flüssigkeit plötzlich klar wird. Daher auch die Herkunft des Wortes Klärpunkt.

Kolumnare Phasen - Das Charakteristikum kolumnarer Phasen ist die Ausbildung von Säulen gestapelter scheibenförmiger, keilförmiger, polycatenarer o. a. Mesogene. Entlang der Säulen kann eine Positionsfernordnung auftreten (z. B. in der Columnar-hexagonal-plastischen Phase). Durch die parallele Aneinanderreihung der Säulen wird senkrecht zu den Säulenlängsachsen eine zweidimensionale Packung bewirkt. In der Columnar-hexagonal-plastischen Phase von z. B. Triphenylensystemen tritt eine dreidimensionale Ordnung auf (die Moleküle können lediglich auf ihren Plätzen frei rotieren). Je nach Natur dieser Packung kann man zwischen schiefwinkligen, rechtwinkligen oder hexagonalen kolumnaren Mesophasen unterscheiden. Charakteristische Texturen sind Mosaiktexturen oder Texturen aus zirkularen Domänen.

Die Bezeichnung diskotisch für kolumnar ist veraltet bzw. sollte nur für Mesophasen scheibchenförmiger Flüssigkristalle gebraucht werden

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L

 

LED-Backlight - LED-Backlight (deutsch: Leuchtdioden-Hintergrundbeleuchtung) bzw. LED-Unterlicht ist eine Variante der Durchleuchtung von LCD-Monitoren. Eingesetzt werden weiße oder farbige, zu weiß mischbare Light-Emitting-Dioden (LED), die hinter den Flüssigkristallelementen angeordnet sind.

Da man viele kleine LEDs auf der gesamten Fläche des Monitors verteilen kann, ist eine bessere Ausleuchtung im Vergleich zu LCD Bildschirmen gewährleistet. Dadurch wird die Bilddarstellung naturgetreuer. Zudem besteht die Möglichkeit, dass man sehr viele LED-Elemente benutzt, die sich einzeln ansteuern lassen. So kann man einzelne Teile der beleuchteten Fläche, die ein tiefes Schwarz darstellen sollen, separat dimmen bzw. abschalten. Dadurch wird ein kontrastreicheres Bild erzeugt. Somit werden die Vorteile von LED und LCD ausgenutzt.

Ein weiterer Vorteil von LED-Backlight-Monitoren stellt die hohe Langlebigkeit von LEDs dar. Bei CCFLs tritt oftmals ein Flackern bzw. Ausfall der Leuchtquelle auf. Außerdem sind LED-Elemente energiesparender.

Leuchtstoffröhre - Eine kleine Leuchtstoffröhre , die helles weißes Licht emittiert und als Hintergrundbeleuchtung (backlight) des LCD Bildschirmes dient. Leuchtröhren sind mit Gas niedrigen Druckes gefüllte Glasröhrchen, die im Allgemeinen ungeheizte Elektroden enthalten. Durch hohe Spannung wird das Gas zum Leuchten gebracht.

Licht - Licht gehört zur elektromagnetischen Strahlung. Es umfasst den für Menschen sichtbaren Spektralbereich zwischen UV-Strahlung und Infrarotstrahlung, mit Wellenlängen zwischen 380 und 780 bzw Frequenzen von etwa 789 bis 385 THz. Bringt man ein Prisma mit horizontal brechender Kante in den Strahlengang eines weißen Lichtstrahles, , so wird das Licht gebrochen und in seine Spektralfarben (monochromatisches Licht, also Licht mit einer bestimmten Wellenlänge bzw. Frequenz) zerlegt: rot, orange, gelb, grün, blau, violett. Rot wird am wenigsten, violett am stärksten gebrochen. Jede der Spektralfarben entspricht einem spezifischem menschlicher Farbeindruck.

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M

 

Mesophasen(Mesomorpher Zustand) - Die Mesophasen sind bei Flüssigkristallen vorkommende nichtklassischer Aggregatzustände zwischen den klassischen Aggregatzuständen fest und flüssig. Je nach Flüssigkristall können eine oder mehrere Mesophasen auftreten. Bei thermotropen Flüssigkristallen beobachtet man die Ausbildung ihrer Mesophasen bei steigender Temperatur oft in der folgenden Reihenfolge: FEST → Smektische Phasen → Nematische Phasen → ISOTROP FLUESSIG.

Monochrom - Monochrome Bildschirme können nur zwei Farben in unterschiedlichen Schattierungen Darstellen zB schwarz-weiß oder schwarz-grün.

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N

 

Nematische Phase - Innerhalb der Mesophasen eines Flüssigkristalls weisen in der Nematische Phase, die fast bei jedem Flüssigkristallbildschirm zur Anwendung kommt, alle Moleküllängsachsen in eine Richtung während gleichzeitig die Molekülschwerpunkte statistisch verteilt sind und somit keine Positionsfernordnung besitzen (Parallelorientierung der Moleküllängsachsen bei statistischer Verteilung der Molekülschwerpunkte),; Die Vorzugsorientierung der Molekueullaengsachsen

New Pull - Bei einem New Pull wurde der Bildschirm zwar schon in einem Notebook verbaut, allerdings wurde das Notebook aus bestimmten Gründen dann vor der Nutzung wieder in Einzelteile zerlegt und diese dann separat verkauft.

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O

 

Ohm (Ω) - Ohm ist die internationale Standardeinheit des elektrischen Widerstands mit dem Einheitenzeichen Ω (großes griechisches Omega). Sie ist nach Georg Simon Ohm benannt. Das nach ihm benannte ohmsche Gesetz stellt einen einfachen Zusammenhang zwischen der angelegten Spannung (Einheit: Volt, V) und dem daraus resultierenden Strom (Einheit: Ampere, A) für sogenannte ohmsche Leiter dar.

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P

 

Pixel - Ein Pixel bzw. Bildpunkt ist die kleinste ansteuerbare Einheit im Raster eines Bildschirmes. Das Wort Pixel ist ein Mix aus den englischen Worten Picture und Element.

Pull - Ein Bildschirm, der schon in einem Notebook verbaut war und jetzt als Ersatzteil angeboten wird.

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Q

 

QXGA - Bildschirmauflösung 2048 x 1536 Pixel, Seitenverhältnis 4:3

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S

 

SD+ - Bildschirmauflösung 1280 x 720 Pixel, Seitenverhältnis 16:9

Sehschärfe - Die Sehschärfe, ist der Grad der Fähigkeit mit den Augen Muster und Konturen zu erkennen.

Smektischen Phase - Innerhalb der Mesophasen eines Flüssigkristalls weisen in der Smektischen Phase, wie bei der Nematische Phase, alle Moleküllängsachsen in eine Richtung (Parallelorientierung der Moleküllängsachsen ) allerdings weisen die Molekülschwerpunkte eine Schichtstruktur auf. Innerhalb einer Schicht können die Stäbchen regellos oder auch strukturiert vorliegen. Daraus resultieren verschiedene Smektische Phasen (SmA, SmC, SmB, SmF und SmI). Smektische Phasen haben eine deutlich höhere Viskosität als die nematische Phase. Mit steigender Temperatur kann die Anordnung in Schichten nicht mehr aufrechterhalten werden, und es tritt ein Phasenübergang in die nematische Phase auf.

Standard-Definition Televison - DTV ist ein Sammelbegriff für Fernseh- bzw. Videonormen, deren Auflösungen geringer sind als bei HDTV. Folgende Auflösungen sind typisch:
NTSC (insbesondere die USA, Japan und Südkorea): 640 × 480 Pixel bei 59,94 Hertz Bildfrequenz (d. h. Bilder pro Sekunde)
PAL, SECAM (Rest der Welt): 768 × 576 Pixel bei 50 Hertz Bildfrequenz

Subpixel - Jedes Pixel enthält drei Farbflächen in den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Jede dieser Flächen wird als Subpixel bezeichnet.

SVGA (Super Video Graphics Array) - Bildschirmauflösung 800 x 600 Pixel, Seitenverhältnis 4:3

SXGA (Super Extended Graphics Array) - Bildschirmauflösung 1280 x 1024 Pixel, Seitenverhältnis 5:4

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T

 

Tablet-PC - Tablet-PCs verfügen über einen berührungssensitiven Bildschirm (Touch Screen) und lassen sich durch Berührung des Bildschirmes mit einem Eingabestift bzw. den Fingern bedienen.

Touch Screen - Ein Touch Screen ist ein berührungssensitiver Bildschirm der es ermöglicht durch Berührung des Bildschirmes den Computer zu bedienen. Touchscreens können auf unterschiedlichen Technologieansätzen beruhen, zB Resistive Systeme, Kapazitive Systeme, Induktive Systeme, etc.

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U

 

UWXGA (Ultra Wide Extended Graphics Array) - Bildschirmauflösung 1600 x 768 Pixel

UXGA (Ultra Extended Graphics Array) - Bildschirmauflösung 1600 x 1200 Pixel, Seitenverhältnis 4:3

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V

 

VGA (Video Graphics Array) - Bildschirmauflösung 640 x 480 Pixel, Seitenverhältnis 4:3

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W

 

WQXGA (Wide Quad extended Graphics Array) - Bildschirmauflösung 2560 x 1600 Pixel, Seitenverhältnis 16:10

WSVGA (Wide Super Video Graphics Array) - Bildschirmauflösung 1024 x 576 Pixel und auch1024 x 600, Seitenverhältnis 16:9

WUXGA (Wide Ultra Extended Graphics Array) - Bildschirmauflösung 1920 x 1200 Pixel, Seitenverhältnis 16:10

WVGA (Wide Video Graphics Array) - Bildschirmauflösung 800 x 480 Pixel, Seitenverhältnis 10:6

WXGA (Wide Extended Graphics Array) - Bildschirmauflösung 1280 x 800 Pixel, Seitenverhältnis 16:10

WXGA HD (Wide Extended Graphics Array High Definition) - Bildschirmauflösung 1366 x 768 Pixel, Seitenverhältnis 16:10

WXGA+ (Wide Extended Graphics Array Plus) - Bildschirmauflösung 1440 x 900 Pixel, Seitenverhältnis 16:10

WXGA++ (Wide Extended Graphics Array Plus Plus) - Bildschirmauflösung 1600 x 900 Pixel, Seitenverhältnis 16:9

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X

 

XGA (Extended Graphics Array) - Bildschirmauflösung 1024 x 768 Pixel

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